Fragen & Antworten

Immobilie als Kapitalanlage.
Alle Antworten.

Pflegeimmobilien und Anlagewohnungen — verständlich erklärt.
Was hier offen bleibt, klären wir im Gespräch.

01 — Grundlagen & Vorteile

Was ist eine Immobilie als Kapitalanlage?

Eine Immobilie, die Sie nicht selbst bewohnen, sondern vermieten. Die Mieteinnahmen tragen die Finanzierung, die Substanz baut Vermögen auf — Monat für Monat, Jahr für Jahr.

Warum lohnt sich eine Immobilie als Kapitalanlage?

Weil sie vier Dinge verbindet, die kaum eine andere Anlage bietet: planbare Einnahmen, steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten, Schutz vor Inflation — und die Möglichkeit, mit Bankkapital zu investieren, statt nur mit eigenem.

Warum gelten Immobilien als sichere Geldanlage?

Immobilien sind Sachwerte mit realem Nutzen: Gewohnt und gepflegt wird immer. Sie schwanken nicht im Sekundentakt wie Wertpapiere — und ihr Wert steht im Grundbuch, nicht auf einem Depotauszug.

Welche Vorteile bieten Immobilien gegenüber anderen Anlagen?

Der entscheidende Unterschied ist der Hebel: Die Bank finanziert den Großteil, der Mieter oder Betreiber zahlt die Rate mit, das Finanzamt beteiligt sich über Abschreibungen. Ihr Eigenkapital arbeitet mehrfach.

Warum investieren immer mehr Menschen in Immobilien?

Demografischer Wandel, Wohnraummangel und der Wunsch nach planbarer Altersvorsorge treffen zusammen. Wer Einkommen hat, aber wenig Zeit, findet in der begleiteten Kapitalanlage einen Weg, der beides respektiert.

02 — Einstieg & Voraussetzungen

Kann ich auch ohne Erfahrung investieren?

Ja. Unser Konzept ist genau dafür gebaut: Wir prüfen die Objekte, strukturieren die Finanzierung und organisieren die Verwaltung. Sie treffen die Entscheidungen — informiert und begleitet.

Wie viel Eigenkapital brauche ich?

Häufig genügen rund zehn Prozent der Gesamtkosten — je nach Bonität und Objekt auch weniger. Die passende Struktur entwickeln wir gemeinsam mit unseren Bankpartnern im Erstgespräch.

Wie schnell kann ich Eigentümer werden?

Vom Erstgespräch bis zum Notartermin vergehen in der Regel wenige Wochen: Ziele klären, Objekt wählen, Finanzierung strukturieren, beurkunden. Danach übernimmt die Verwaltung.

Wie beginne ich am besten?

Mit einem Gespräch über Ihre Situation: Einkommen, Ziele, Horizont. Daraus entsteht eine erste Kalkulation — auf den Euro, auf das Jahr. Erst dann sprechen wir über Objekte.

03 — Pflegeimmobilien

Was ist eine Pflegeimmobilie?

Ein Apartment in einer professionell geführten Pflegeeinrichtung. Sie werden Eigentümer mit eigenem Grundbucheintrag — vermietet wird nicht an eine Person, sondern an den Betreiber der Einrichtung.

Wie sicher sind die Mieteinnahmen?

Der Pachtvertrag mit dem Betreiber läuft typischerweise zwanzig Jahre und mehr. Die Miete fließt auslastungsunabhängig — auch dann, wenn ein Apartment vorübergehend leer steht.

Was passiert bei einem Betreiberwechsel?

Pflegeplätze werden gebraucht — fällt ein Betreiber aus, übernimmt in aller Regel ein neuer. Wir prüfen Betreiberbonität und Standort, bevor ein Objekt überhaupt in unsere Auswahl kommt.

Wer trägt die Instandhaltung?

Der überwiegende Teil liegt vertraglich beim Betreiber. Was beim Eigentümer verbleibt, ist klar geregelt und kalkulierbar — keine ungeplanten Sonderumlagen, kein Verwaltungsstress.

Gibt es ein bevorzugtes Belegungsrecht?

Viele Einrichtungen räumen Eigentümern ein bevorzugtes Belegungsrecht ein: Wenn Sie oder Ihre Angehörigen einmal einen Pflegeplatz benötigen, stehen Sie weiter vorn. Ein Vorteil, den keine Aktie bietet.

04 — Anlageimmobilien

Was zählt zu klassischen Anlageimmobilien?

Ausgewählte Bestands- und Neubauwohnungen in geprüften Lagen, die klassisch an Privatpersonen vermietet werden. Substanz, die man betreten kann — mit Chance auf Miet- und Wertentwicklung.

Worauf achten Sie bei der Auswahl?

Lage, Marktentwicklung, Bausubstanz, Mietpotenzial und das Verhältnis von Kaufpreis zu Miete. Was unsere Prüfung nicht besteht, erreicht Sie nie.

Was passiert bei Mietausfall?

Sorgfältige Mieterauswahl durch die Hausverwaltung ist die beste Vorsorge. Ergänzend federn Rücklagen und auf Wunsch Mietausfallversicherungen ab, was selten eintreten sollte.

Wer findet und betreut die Mieter?

Unsere Partner-Hausverwaltungen übernehmen Auswahl, Verträge, Nebenkostenabrechnung und Kommunikation. Ihr Aufwand bleibt der Blick aufs Konto.

05 — Finanzierung

Wie funktioniert die Finanzierung einer Kapitalanlage?

Eigenkapital plus Bankdarlehen — die Mieteinnahmen tragen die Rate mit. Zinsbindung, Tilgung und Laufzeit strukturieren wir gemeinsam mit unseren Bankpartnern auf Ihre Situation.

Welche Kaufnebenkosten entstehen?

Grunderwerbsteuer, Notar und Grundbuch — zusammen rund zehn Prozent des Kaufpreises, je nach Bundesland. Wir rechnen sie von Anfang an in jede Kalkulation ein.

Muss sich die Immobilie selbst tragen?

Das Ziel ist ein möglichst geringer monatlicher Eigenaufwand — bei manchen Konstellationen sogar ein Überschuss. Ein erstes Gefühl dafür gibt Ihnen unser Potenzialrechner.

06 — Steuern & Abschreibung

Wie senkt eine Immobilie meine Steuerlast?

Abschreibungen, Darlehenszinsen und Werbungskosten mindern Ihr zu versteuerndes Einkommen. Die konkrete Wirkung rechnen wir objektbezogen vor — gemeinsam mit Ihrem Steuerberater.

Was bedeutet AfA?

Absetzung für Abnutzung: Die Anschaffungskosten des Gebäudes werden über die Nutzungsdauer steuerlich abgeschrieben. Bei bestimmten Neubauten und Sanierungsobjekten gelten erhöhte Sätze.

Ist ein späterer Verkauf steuerfrei möglich?

Im Privatvermögen ist der Verkauf nach zehn Jahren Haltefrist in der Regel steuerfrei. Die Details gehören in die Hand Ihres Steuerberaters — wir liefern die Zahlen dazu.

07 — Risiken & Sicherheit

Welche Risiken gibt es?

Mietausfall, Zinsänderung, Marktbewegung, unerwartete Kosten. Wer sie benennt, kann sie managen — wer sie verschweigt, verkauft. Wir gehören zur ersten Sorte.

Wie reduziert KAPITALSTEIN diese Risiken?

Dreifache Prüfung von Objekt, Lage und Betreiber- bzw. Mieterqualität, solide Finanzierungsstruktur mit ausreichender Zinsbindung und professionelle Verwaltung ab dem ersten Tag.

Was passiert bei steigenden Zinsen?

Ihre Zinsbindung schützt Sie für die vereinbarte Laufzeit. Die Anschlussfinanzierung planen wir rechtzeitig — mit Tilgungsverlauf und Restschuld im Blick, nicht erst im letzten Jahr.

08 — Verwaltung & Betrieb

Welche Aufgaben übernimmt die Verwaltung?

Mietverträge, Nebenkostenabrechnungen, Instandhaltungskoordination und die Kommunikation mit Mietern oder Betreibern. Sie erhalten Berichte — keine Anrufe am Wochenende.

Wie viel Zeit kostet mich die Immobilie?

Wenig. Das Operative liegt bei Verwaltung und Betreiber. Was bei Ihnen bleibt: die jährliche Abrechnung lesen und Entscheidungen treffen, wenn welche anstehen.

Bleibt KAPITALSTEIN nach dem Kauf Ansprechpartner?

Ja. Wir bleiben, wenn der Notar geht — vom ersten Gespräch über die Übergabe bis zur laufenden Betreuung. Ein Ansprechpartner, ein Versprechen.

Ihre Frage war nicht dabei?
Dann ist sie ein Fall für ein Gespräch.

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Allgemeine Informationen, keine steuerliche oder rechtliche Beratung. Die konkrete Eignung und Wirkung hängt von Objekt, Finanzierung und persönlicher Situation ab.